Dampfen im Kontext von Gesundheit und Auswahl

E-Zigaretten erst ab 18 Jahren *

Messe in Oberhausen
Messe für E-Zigaretten – dampfen findet immer mehr Anhänger

Dampfen erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Nach Schätzungen des Statistik-Portals Statista hat sich der Umsatz von E-Zigaretten seit dem Jahr 2010 vervielfacht. Für 2014 wird von einem Marktvolumen von 150 Millionen Euro ausgegangen. Dabei scheint von außen betrachtet die Nutzung ähnlich zu der einer Zigarette zu sein. Die elektronische Alternative braucht allerdings kein Feuer, sondern Strom. Meist wird die Glut durch ein Lämpchen nachgeahmt. Usern steht mittlerweile ein großer Markt an Geräten und Aromen offen. Über die Website http://www.dampfanstalt24.de können Verbraucher die gängigen Möglichkeiten ausschöpfen. Aber wie steht es um die eigene und die Gesundheit der sonstigen Personen? Welche Geschmacks- und Anwendungstrends zeichnen sich ab?

Wie stehts um die Gesundheit?

Mit der Frage, wie gesund eine E-Zigarette ist, hat sich auch Stiftung Warentest beschäftigt. Die Berliner Tester kommen auf ihrem Online-Portal zur Aussage, dass ihr Gebrauch weniger gesundheitsschädlich als der normale Tabakkonsum ist. Zwar fehlten noch Langzeitstudien, die Rückschlüsse auf die körperliche Wirkung zuließen. Dennoch bedeute nach aktuellem Stand der Wissenschaft: Dampfen ist weniger schädlich als Rauchen. Besonders Passivdampfen sei weniger belastend, weil die E-Zigaretten nur beim Ziehen und auf Knopfdruck Qualm erzeugten. Nach Ansicht des Suchtforschers Peter Hajek kann durch ihre Verwendung gar das Ende eines langen Tabakkonsums eingeläutet werden. Ein Interview dazu ist auf der Seite Dampfanstalt24 zu finden. Er setzt insbesondere auf die Neuentwicklung, weil sie das effektivste Mittel zur Vermeidung von Gefahrstoffen seien. Die Nutzung von Zigaretten bezeichnet er im Vergleich als hundertmal so gefährlich. Daher sei es für die Raucher besser auf die Alternative umzusteigen. Auch ein Suchtverhalten lasse sich hierdurch erheblich reduzieren.

Vielfältiger Genuss

Eine ganze Reihe an Aromen sind auf dem Markt erhältlich. Wie wäre es mal mit Gummibärchen, Zitrone oder Cognac? Viele Anwender finden den Geschmack besser als den von Tabakqualm. Der Online-Anbieter Dampfanstalt24 bietet gleich fünf aromatische Richtungen an: Tabak, Frucht, Genuss, Getränke und Sonstiges. Mit dem Liquid-Tabak Aroma können User unterschiedliche Nikotinstärken bestimmen. Sie kommen geschmacklich den klassischen Zigaretten am nächsten. Aber auch alle anderen Varianten enthalten auf Kundenwunsch hin Nikotin. In einer konzentrierten Zusammensetzung werden beispielsweise Apfel-, Bananen- und Beerengeschmack in der Kategorie Frucht nachgeahmt. Der Vorgang basiert immer wieder auf dem gleichen Grundprinzip: Durch ein Heizelement verdampft eine Flüssigkeit. Der Vorgang wird über Strom, der aus einem kleinen Akku stammt, erzeugt. Dabei entsteht eine Betriebstemperatur von unter 100 °C. Per Mundstück können User den Dampf dann einziehen.

Tipps für Anfänger

Wer vorher an eine Zigarette gewöhnt war, muss sich kaum umstellen. Das Einziehen des Dampfes entspricht dem beim Rauchen. Die Ausstattung ist allerdings grundlegend verschieden. Der Gang zum Zigarettenautomaten ist nicht mehr nötig. Stattdessen ist die Anschaffung eines Sets für E-Zigaretten Voraussetzung. Diese sind meist deutlich unter 50 Euro erwerbbar und enthalten für die erste Verwendungszeit alles Notwendige. Nach und nach müssen Liquid Aromen und je nach Gebrauch Teile ausgewechselt werden. Die Gesamtkosten liegen aber deutlich unter dem eines Zigarettenkonsumenten. Für Neustarter lohnt sich eine persönliche Beratung in einem Geschäft. Funktionsweisen, Handhabung und Auswahl an Aromen Stoffen lassen sich dadurch leicht bewerkstelligen.

Schreibe einen Kommentar

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere