Petition an den deutschen Bundestag

Die IG-ED (Interessensgemeinschaft E-Dampfen) bereitet eine Petition vor.

Wir Dampfer sind inzwischen leidlich geprüft mit Online Unterschriften um uns Gehör an entsprechenden politischen Stellen zu verschaffen. Daher wird wohl mancher müde sein und mag schon nicht mehr unterzeichnen. Viele haben den Kampf gegen die bevorstehende Regulierung auch bereits aufgegeben. In Kürze wird die E-Zigarette in Deutschland im Rahmen der TPD2 geregelt. Dass die E-Zigaretten bei der Regulierung von Tabak zu finden ist, ist alleine schon Schwachsinn.

Doch dank erfolgreicher Lobbyarbeit und fleißiger Mitarbeit von Frau Pöschke Langer hat die EU beschlossen dass E-Zigaretten unter Tabak laufen. Dabei müsste doch gerade Frau Pöschke Langer, Lobbyistin des Deutschen Krebsforschungszentrums und Lohnempfängerin der WHO, es besser wissen. Sie müsste die E-Zigarette bejubeln und fördern. Doch Weitsicht ist eher ein seltenes Gut, besonders bei Leuten die an verantwortlicher Stelle sitzen oder gar gutes für das Volk tun sollen, also Schaden abwenden.

Wie funktioniert eine Petition?

Eine Petition kann jeder einreichen. Dazu muss man sich an bestimmte Formularien halten und kann diese zur Prüfung einreichen. Wird der Petition statt gegeben so müssen innerhalb 4 Wochen 50.000 Unterschriften gesammelt werden. Sind 50.000 Unterschriften erreicht, muss der Petitionsausschuss sich damit beschäftigen.

Das Problem: 4 Wochen

Ist der Petition statt gegeben beginnt das eifrige sammeln von Unterschriften. Selbst in Onlinezeiten kann es länger dauern bis jemand von einer wichtigen Petition Kenntnis bekommt. Daher wird schon im Vorfeld die Werbetrommel gerührt um dann in dieser Zeit die entsprechenden Unterschriften zusammen zu bekommen.

Daher ist angeraten der IG-ED auf Facebook zu folgen oder deren Seite zu beobachten wann es soweit ist. Andernfalls gibt es eine Aktion von E-Wolke. Dort kann man sich auf Facebook eintragen oder einen Newsletter abonnieren. Man wird automatisch hingewiesen wenn es soweit ist und die Unterschrift nötig wird.

Also, noch einmal ist es wichtig sich für eine Unterschrift zur Verfügung zu stellen. Die letzte Möglichkeit das E-Rauchen im Sinne der E-Raucher zu gestalten. Ansonsten werden wir wohl nach der Regulierung der TPD2 in der Hauptsache Geräte von der Tabakindustrie zur Verfügung haben.

 

1 Gedanke zu “Petition an den deutschen Bundestag

  1. Also bin natürlich dabei.
    Ich bin auf das Dampfen gekommen, als ich durch die normale Zigarette Durchblutungsstörungen in fingern und Zehen bekommen habe. Da ich leidenschaftlich gern geraucht habe, wollte ich mir das nicht nehmen lassen und bin zu Dampfer geworden.
    Habe mir schon gedacht, dass wo ich zu Dampfen angefangen habe, unsere liebe Bundesregierung sich was einfallen lässt um ihre Vorteile zu ziehen. Sicher beinhaltet es auch Hersteller vom Markt zu drücken, damit die alte Lobby in dem Bereich an die Macht kommt. Leider bin ich nicht der Meinung das wir was mit einer Petition erreichen können aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Wenn es so kommen sollte und die neuen Bestimmungen durchgedrückt werden, muss man sich insofern es dann noch möglich ist mit Akkuträgern und Verdampfern eindecken oder halt im Ausland kaufen, ist dann auch egal.

    Mit freundlichen Grüßen
    Nina Funke

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