Einkaufstipps E-Zigarette

Der Begriff E-Zigarette ist eingebürgert aber unglücklich. Denn mit dem Begriff Zigarette ist eine ungewollte Nähe zum Tabak hergestellt. Und genau damit hat eine E-Zigarette nichts zu tun.

In letzter Zeit wird vermehrt versucht den Begriff Liquidverdampfer zu etablieren. Liquid ist das was verdampft wird.

Folgende Begriffe bringen euch bei der Suche im Internet bezüglich E-Zigarette weiter: E-cig, E-Zigarette, dampfen, Dampfer, vapor, vaping, Liquidverdampfer, E-Shisha.

Diese kombiniert man gerne mit: Einsteigerset, Starterset, Akku, Akkuträger, Box, Anfänger.

Was ist das richtige Gerät für mich?

Ein Einsteiger / Umsteiger wird nahezu erschlagen von der Vielfalt der Angebote und hat Probleme sich zu orientieren.

Ein Einsteiger hat Probleme überhaupt zu erfassen was mindestens benötigt wird um „loszudampfen“, sprich mit der E-Zigarette anfangen zu können.

Einsteigerset, Highend Gerät

Man kann die Gerätevielfalt grob in Einsteigergeräte und in High-End-Geräte einteilen. Machen tun beide das gleiche, die verdampfen Liquid, jedes Gerät auf seine Weise.

Das typische Einsteigerset ist in seinen Möglichkeiten limitiert. Dafür kann man es einfachst bedienen, ist günstig in der Anschaffung und kommt dem Umsteiger in der Haptik entgegen. Sie werden aber auch sehr gerne von den „alten Hasen“ genutzt.

High End Geräte können deutlich mehr, sind aber teurer und benötigen mehr Zubehör. Die vielfältigen Möglichkeiten können einen Umsteiger schnell überfordern.

Es ist wie mit einem modernen Geschirrspüler. Es gibt viele Programme wie Schnell, Chef, Super. Aber meist wird man dann doch das Programm „Auto-Standard“ nutzen.

Einsteigergeräte haben nur diesen einen „Auto-Standard“ Modus. High-End-Geräte haben alle anderen Möglichkeiten.

Ihr könnt also mit einem Einsteigergerät hervorragend dampfen, ein Einsteigerset ist nichts Minderwertiges.

Ich stelle hier Einsteigergeräte vor die sich bewährt haben und gerne genutzt werden. Also keine alten Geräte die man gerne in den 1-Euro-Läden findet, vor 10 Jahren der Standard waren und damals schon als unzulänglich empfunden wurden.

Wichtig zu wissen ist dass Einsteigergeräte keine Geräte zweiter Klasse oder minderwertige E-Zigaretten sind. Im Gegenteil, viele langjährige Dampfer nutzen ausschließlich diese Geräte weil diese Vorzüge haben die ein Highendgerät nicht hat.

Wichtige Unterschiede zwischen Einsteigergerät zu Highend-Gerät

Es gibt wichtige Unterschiede zwischen Einsteigergeräten und Highend-Geräten.

Einsteigergeräte

Ein Einsteigergerät ist einfach zu bedienen, meist mit einem Knopf oder gleich mit einem Unterdruckschalter (Zugautomatik) – so braucht man gar nichts drücken.

Zudem sind Einsteigergeräte sogenannte Komplettgeräte, man muss sich zum Beispiel nicht um einen extra Verdampfer kümmern. Aufgeladen werden diese Geräte per USB.

Diese E-Zigaretten bedienen das gewohnte Rauchgefühl und sind günstig in der Anschaffung. Sie sind von der Größe her angenehm und verschwinden leicht in der Hosentasche.

Die Akkukapazität ist nicht so groß wie bei Highend Geräten, der Akku reicht bei einem normaler Nutzung ca. 1 Tag. Sie sind schnell per USB aufgeladen und man kann sogar dampfen während die Geräte aufgeladen werden.

Mit einem Einsteigergerät kann man günstig testen ob die E-Zigarette einem liegt.

Benötigt werden als Verbrauchsmaterial sogenannte Verdampferköpfe oder Pods. Diese verschleißen im Laufe der Zeit. Die Haltbarkeit liegt bei ca. 4 Wochen, mal etwas darunter mal etwas darüber. Man merkt es daran wenn der Geschmack kokelig wird.

  • einfach zu handhaben
  • bedienen das Rauchergefühl
  • kostengünstig
  • nicht so groß
  • begrenzte Akkukapazität

Zweitgerät

Es macht Sinn sich zwei Geräte zuzulegen. Nichts ist bei einem Umstieg schlimmer wenn das Gerät ausfällt, es man verliert oder es nicht einsatzbereit ist. Schnell greift man dann wieder zur Zigarette.

Highend Geräte

Gerätschaften dieser Klasse sind komplexer in der Handhabung und umfangreicher in ihren Möglichkeiten. Mit Highend ist nicht Superklasse, superteuer gemeint, sondern Geräte die mehr als Einsteigergeräte können.

Man kann mit dem entsprechenden Verdampfer und Einstellungen genauso dampfen wie mit Einsteigergeräten, man kann aber auch wesentlich leistungsstärker dampfen und viel größere Dampfwolken produzieren.

Ist das nötig? Ich halte nichts davon denn ich sehe die E-Zigarette als Rauchersatz. Manche gehen weiter und haben Spaß an großen Wolken. Vielen ist dampfen zum Hobby geworden.

Highend E-Zigaretten brauchen neben dem Gerät (Akkuträger) noch einen Verdampfer (oft im Set angeboten), mindestens zwei Akkus und ein Akkuladegerät. Die Grundausstattung ist deutlich teurer als ein Einsteigerset.

Man kann Einstellungen über die Leistung vornehmen und hat über das Display Kontrolle über Leistung, Akkukapazität und vieles mehr.

Diese E-Zigaretten sind deutlich größer als Einsteigergeräte und passen nicht mehr in die Hosen- oder Hemdtasche.

Die Zuverlässigkeit ist nicht unbedingt höher als beim Einsteigerset, im Gegenteil, mir ist schon das eine oder andere Großgerät kaputt gegangen. Von den kleinen Geräten noch keines.

Was wirklich herausragend ist, dass es Verdampfer gibt die man selber wickeln kann, sprich man macht sich den Verdampferkopf selbst.

Zum selber wickeln muss man aber wieder Dinge beschaffen und sich mit der Materie beschäftigen. Also eher etwas für Leute die bereits wissen dass dampfen ein Weg für sie ist und sich damit beschäftigen wollen.

  • teurer in der Anschaffung
  • es braucht zusätzliche Dinge wie Akku und Ladegerät
  • offen nach allen Seiten
  • Akku hält länger
  • meist etwas für denjenigen der sich fürs dampfen entschieden hat, zum ausprobieren zu teuer

Welcher Dampfertyp bist Du?

Möglicherweise hast du schon was vom Lungendampfer und Backendampfer gehört.

  • Lungendampfer – DTL / DL (direct to lung, direct lung)
  • Backendampfer – MTL / ML (mouth to lung, mouth lung)

Üblicherweise ist man als Raucher in unserem Kulturkreis ein Backendampfer (->Seite für Backendampfer). Sprich man zieht an der Zigarette, sammelt den Rauch im Mundraum und zieht dann einen Teil oder alles in die Lunge. Direkte Lungenraucher gibt es, im Gegensatz zum asiatischen Raum, nur wenige.

Das ist beim dampfen anders. Bei der E-Zigarette trifft man mehr Lungendampfer als im Vergleich dazu Lungenraucher bei der Tabakzigarette.

Weshalb das so ist kann ich nicht genau sagen. Vermutliche Gründe sind:

  • Die E-Zigarette ist ein chinesisches Produkt. Nahezu alle Geräte werden dort entwickelt und gebaut. In China wird gerne auf Lunge geraucht, entsprechend gibt es ein großes Angebot an E-Zigaretten die diese Art zu dampfen bedienen.
  • Beim Lungendampfen wird der Dampf dichter und die Wolken größer. Manche sagen auch dass sie dadurch ein besseres Geschmackserlebnis haben.

Für das intensive Lungendampfen werden gerne leistungsstärkere Geräte genommen, sprich Highend-Geräte.

Man kann aber genauso gut mit einem Einsteigergerät auf Lunge dampfen, nur nicht mit so großen oder dichten Wolken wie mit einem „Lungendampfgerät“.

Beim Lungendampfen wird mehr Liquid verbraucht, dafür dampft man mit weniger Nikotin.

Ein Gerät samt Verdampfer das auf Lungendampfen ausgelegt ist sollte auch so genutzt werden. Wird man damit auf Backe dampfen so wird das Gerät sehr wahrscheinlich blubbern und das Dampfvergnügen ist schnell vorbei.

Daher mein Tipp an Einsteiger, haltet euch an Backendampfergeräte. Einsteigergeräte sind sowieso darauf ausgelegt.

Umsteiger

Als Umsteiger ist man meist ein Backendampfer. Das kommt dem Rauchen einer Zigarette am nächsten.

Empfohlene und bewährte Einsteiger E-Zigaretten

Ich stelle im folgenden einige Einsteigergeräte vor die sich bewährt haben und beliebt sind. Allen Einsteigergeräten ist gemeinsam dass sie keinen Akku oder Akkuladegerät brauchen. Zudem sind sie einfachst zu bedienen. Es gibt nur einen Feuerknopf und keine weiteren Einstellmöglichkeiten.

Klassische Einsteigergeräte

Bei den Einsteigergeräten gibt es zwei Typen, einmal die mit klassischem Tank und die Podgeräte.

Endura T18

Beliebtes Einsteigergerät in Tubeform

Die Endura T18 ist ein Komplettgerät in klassischer Tubeform. Die Akkukapazität beträgt 1000mAh und reicht bei normalen Dampfverhalten gut einen Tag. Das Gerät wird mit beiliegendem USB-Kabel aufgeladen.

Für die Endura gibt es verschiedene Verdampferköpfe – 1,2 Ohm und 2,5 Ohm. Beide Verdampferköpfe liegen dem Gerät bei und eignen sich hervorragend zum Backendampfen (MTL). Sie kommt somit den üblichen Rauchgewohnheiten sehr entgegen.

Das Tankvolumen beträgt 2ml (reicht ca. 1/2 Tag, manchmal 1 Tag)

Die Endura T18 ist sehr beliebt, handlich und robust.

endura t18

Endura T22

Beliebtes Einsteigergerät in Boxform.

Die Endura T22 ist ein Komplettgerät in Boxform. Die Akkukapazität beträgt 2000mAh und reicht bei normalen Dampfverhalten fast zwei Tage. Das Gerät wird mit beiliegendem USB-Kabel aufgeladen.

Die Endura T22 wird mit  1,5 Ohm geliefert und eignet sich hervorragend zum Backendampfen (MTL). Sie kommt somit den üblichen Rauchgewohnheiten sehr entgegen.

Das Tankvolumen beträgt 4ml, ausreichend für einen Tag bei üblichem Dampfverhalten.

Die Endura T22 ist, wie der kleine Bruder T18 sehr beliebt. Das Gerät ist handlich, einfachst zu bedienen und robust.

endura t22

Podgeräte

Smok Novo
Smok Novo

Die Podgeräte arbeiten, wie alle E-Zigaretten nach dem gleichen Prinzip, nur dass der klassische Verdampfer/Tank ein Pod ist. Da wiederrum gibt es zwei Systeme. Den vorbefüllten Pod den man nicht selber nachfüllen kann – diese Podgeräte sind nicht zu empfehlen. Und die Podgeräte, die Überzahl, die man selbst befüllen kann.

Für ein Pod gilt das gleiche wie für einen Verdampferkopf, er muss ca. alle 4 Wochen gewechselt werden. Ungefähr da fangen Verdampferköpfe und Pods an kokelig zu schmecken. Ein Ersatzpod kostet wenig mehr als ein Verdampferkopf eines klassischen Verdampfers.

Ich persönlich bin ein Fan von Podgeräten und empfehle diese Umsteigern und Einsteigern. Die Haptik, die ein Raucher vermisst, vermitteln diese Geräte sehr gut.

Pod E Zigaretten sind sehr gut in der Hosentasche zu verstauen und sind durch die Bauweise sehr robust und alltagstauglich.

Smok Novo

Die Pod E-Zigarette ist eines der besten Podgeräte die ich kenne. Das Gerät ist zuverlässig, handlich, passt in jede Hosentasche, läuft nicht aus, schmeckt und macht gut Dampf.

Trotz einiger E-Zigaretten die ich habe, nutze ich die Smok Novo bis zu 80% am Tag.

Das schöne an diesem Podgerät ist dass man keinen Knopf drücken muss. Einfach am Mundstück ziehen und der Unterdruckschalter feuert los.

Die Akkukapazität liegt bei 450mAh und reicht nicht ganz über den Tag, aber man kommt ziemlich weit. Aufgeladen wird das Gerät über USB.

Es passen 2ml Liquid in den Tank, was üblich ist.

Ich nutze das Gerät selbst und es ist immer dabei (siehe Artikel über die Smok Novo). Der Anschaffungspreis ist mit ca. 15€ bis 20€ sehr günstig.

Für mich eine Top-Empfehlung da absolut Einsteigerfreundlich. Einfachst zu bedienen und zuverlässig.

smok novo 2

Uwell Caliburn

Diese Pod E-Zigarette nutze ich täglich.

Die Caliburn hat eine große Fangemeinde und wird vielfach genutzt. Sie ist günstig, funktioniert mit Zugautomatik oder wahlweise auch per Tastendruck.

Sie dürfte im Jahr 2019 die meistverkaufte E-Zigarette gewesen sein.

Sie lässt sich zwischen die Lippen klemmen und gleichzeitig dampfen. Sie kommt der Haptik die ein Raucher benötigt sehr entgegen.

caliburn

Lyra von Lostvape

Die Lyra von Lostvape hat bei mir die Orion Q abgelöst, zumindest seit einer Weile. Obwohl ich die Orion sehr, sehr gerne genutzt habe.

Die Lyra ist auch nicht so einfach zu befüllen wie die Orion.

Vermutlich liegt es daran dass sie geschmeidiger in der Hand liegt, sie formschöner aussieht.

Das Mundstück ist sehr gefällig geformt und das Gerät hat ebenfalls einen Lanyard um die E-Zigarette um den Hals zu hängen.

Mit 1000 mAh Akkukapazität kommt man gut über den Tag. Erfahrungsbericht mit der Lyra von Lostvape.

Bei der E-Zigarette werden die Verdampferköpfe gewechselt und nicht der Pod ausgetauscht.

Empfohlene Akkubox

Akkuboxen können mehr als Pod E Zigaretten. So haben sie mehr Power, können geregelt werden und man kann verschiedene Verdampfer aufschrauben.

Eine Akkubox ist keine komplette E-Zigarette. Es braucht weitere Anschaffungen um loslegen zu können. Das kann für den Einsteiger recht verwirrend sein und ist auch kostspieliger.

Neben der Akkubox braucht man

  • Verdampfer
  • Akku (am besten zwei)
  • Akkuladegerät (zumindest auf lange Sicht. Es geht aber auch das laden mit einem USB Kabel)

Tipp für Einsteiger

Daher ist mein Tipp für Einsteiger sich eher für den Anfang ein Podgerät zuzulegen.

Da der Markt fast täglich irgendwelche Boxen auf den Markt bringt ist es unmöglich hier alles zu präsentieren. Ich beschränke mich auf eine Box, den Pico. Ein handlicher und robuster Akkuträger der sehr häufig genutzt wird und eine große Fangemeinde hat.

Der Vorteil einer Akkubox ist dass man deutlich mehr Möglichkeiten hat. Man kann verschiedene Verdampfer ausprobieren, mehr oder weniger Leistung testen und so sein optimales Setting finden.

Den Pico gibt es als Akkubox alleine ohne Verdampfer, oder als Set mit Verdampfer.

Pico – bewährte Akkubox

Der Pico Akkuträger von Eleaf ist der Klassiker unter Einsteigern und langjährigen Dampfern.

Je nach Modell kann man bis 85 Watt dampfen. Ein Einsteiger und typischer Backendampfer braucht maximal 20Watt. Klassische Einsteigergeräte geben ca. 10-15 Watt aus.

Man kann mit dieser Leistung die dieser Akkuträger bietet, auch mal Verdampfer ausprobieren die für Lungendampfer gedacht sind.

Der Pico ist handlich und wird mit einem Akku (18650) betrieben. Man kann den Akkuträger per USB aufladen wenn ein Akku eingelegt ist. Für den Anfang oder wenn man auf das Geld achten muss ein gangbarer Weg.

Auf Dauer empfiehlt es sich aber den Akku über ein Akkuladegerät zu laden. Im Grunde benötigt man dann zwei Akkus, einer der im Gerät ist, einer der im Akkuladegerät ist.

Man kann mit dem Pico auch im Bypass-Modus dampfen, sprich man kann das Gerät am USB aufladen und gleichzeitig dampfen.

Zur Pico braucht ihr noch einen (besser zwei) 18650er Akku und ein Akkuladegerät.

Der Pico wird auch gerne im Set angeboten, häufig mit dem Verdampfer Melo3. Letzteres ist weniger empfehlenswert für einen frischen Umsteiger da es ein Subohmverdampfer ist und weit weg vom gewöhnlichen rauchen ist.

pico

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Verdampfer für MTL (Backendampfer)

Kauft ihr eine Box alleine, zum Beispiel die Pico, und nicht im Set mit einem Verdampfer, so braucht ihr einen Verdampfer.

Der bewährte Nautilus

Der Nautilus Verdampfer ist eine Legende. Es gibt fast keinen der den Nautilus nicht kennt. Sein Design ist auffällig aber zweckmäßig.

Mit seinen verschiedenen Verdampferköpfen ist für jeden etwas dabei.

Ein idealer Verdampfer für Backendampfer.

Den Nautilus gibt es in mehreren Variationen. Die übliche Nautilus in 5ml und als Miniversion mit 2ml. Dann gibt es die Version 2, allerdings konnte diese Version nicht ganz an die Erfolge der ursprünglichen Version anknüpfen.

Suchbegriff: Nautilus oder Nautilus mini“

Nautilus

GS Air von Eleaf

Einfacher und unkomplizierter Verdampfer.

Der GS Air M von Eleaf ist eines der unkompliziertesten und zuverlässigsten Verdampfer und das zu einem günstigen Preis.

Ideal für Backendampfer, sprich Umsteiger und Einsteiger.

Gibt es in der 4ml und 2,5ml Variante.

Suchbegriffe: „Eleaf Gs Air“ oder „Eleaf Gs M“