Caliburn von Uwell

Anfang 2018 musste man noch suchen, um ein gutes Pod-Gerät mit Zugautomatik zu finden. Heute gibt es eine große Fülle an dieser Art von E-Zigaretten.

Die Caliburn von Uwell erfreut sich derzeit großer Beliebtheit. Da konnte ich nicht anders, habe sie mir besorgt und geschaut wie sie sich tatsächlich schlägt.

Was ist eine Pod E-Zigarette?

Ein Pod-Gerät ist eine E-Zigarette die auch gerne als all in one (AIO) bezeichnet wird. Beim Kauf dieser Pod-Geräte muss man sich um nichts weiteres, was Technik betrifft, kümmern.

Man muss sich nicht um Akkus oder Ladegeräte bemühen. Man muss sich nicht mit wickeln und Widerständen abmühen. Man muss lediglich ein Micro-USB Kabel einstecken können.

Die Pod E-Zigaretten sind, was Dampf und Einfachheit betrifft, weitgehend auf Umsteiger und ehemalige Raucher abgestimmt.

Aber nicht nur Umsteiger von der Zigarette auf E-Zigaretten nutzen diese Geräte. Auch erfahrene Dampfer mit allerlei sonstigem Gerät greifen auf diese Pod-Geräte zurück.


Caliburn – die technischen Eckdaten

Hier die wichtigsten Daten über die Caliburn.

  • regelbar: nein
  • Ausgangsleistung: 11 Watt
  • Akkukapazität: 520mAh
  • Wiederstand: 1,4 Ohm
  • Tankvolumen: 2 ml
  • Maße: 110 mm x 21 mm x 11,6 mm
  • Gewicht (gefüllt): 33g
  • nachfüllbarer Tank
  • AirFlow: nein
  • Aufladung: Micro-USB (ca. 35 Minuten)

Schutzvorrichtungen:

  • Abschaltautomatik (ca. 10s)
  • Tiefenentladungsschutz
  • Kurzschluss-Schutz
  • Ladekontrolle
  • Überladungsschutz
  • 5 – Klick Einschaltautomatik

Caliburn im Test

caliburn

Ich habe einiges an Pod-Geräten und nutze diesen Gerätetyp inzwischen zu fast 100%.

Bin also ein Fan dieser Geräte, denn mit Pod-Geräten gelang mir 2017 – nach 5 Jahren Dualnutzung von E-Zigarette und Zigarette – der endgültige Umstieg.

Die Caliburn ist für denjenigen der gerne einen Knopf drückt wie auch für denjenigen der auf Zugautomatik steht gleichermaßen geeignet.

Der Knopf ist eine Art Kindersicherung. Mit 5 Klicks wird das Gerät eingeschaltet und auch wieder ausgeschaltet.

Zum dampfen zieht man dann im eingeschalteten Zustand an der E-Zigarette und drückt dabei den Knopf oder zieht daran ohne den Knopf zu drücken und aktiviert die Zugautomatik.

Die Zugautomatik ist hervorragend und bricht auch dann nicht ab wenn man ungleichmäßig daran zieht oder zum Ende des Zuges nachlässt. Die Zugautomatik springt auch sofort an.

Allerdings ist sie nicht so gut wie bei der Smok Novo. Dort hat man bei leichtestem Zug von Anfang an Dampf. Die Caliburn ist bei ganz leichtem Zug etwas ruckelig.

Im Gegensatz zu den Pod-Geräten mit reiner Zugautomatik sollte man die Caliburn ausschalten wenn man sie in die Hosentasche oder Handtasche steckt. Denn der Feuerknopf ist erhaben und feuert beim leichtesten Druck. Zwar hört die Caliburn nach 10 Sekunden auf zu feuern, springt dann aber wieder an wenn der Knopf zwischenzeitlich entlastet wird.

Das Gerät ist robust und macht einiges mit. Sie kann leicht mitgenommen werden. Bei mir ist das häufig im Garten in der Latzhose oder bei der Hunderunde.

caliburn pod

Das Nachfüllen mit dem Liquid ist recht einfach. Aber man hat dabei 3 Teile die rumliegen, das Akkuteil, den Deckel und den Pod. Der Pod ist leicht einzusetzen und genauso einfach zu entfernen. Trotzdem sitzt der Pod sicher.

Nachteil: Leider hat Uwell das mit dem Pod noch nicht ganz im Griff, es gelangt immer wieder mal Liquid durch das Mundstück in den Mund. Dagegen hilft dann das „ausschütteln“. Das sollte so nicht sein, das geht besser.

Fazit

Die Caliburn macht trotz des Liquids, das ab und an in den Mund gelangt, Freude. Die Dampfentwicklung ist hervorragend und das Gerät liegt gut in der Hand.

Der Akku reicht knapp einen Tag, eher weniger. Wer also unterwegs ist und keine Lademöglichkeit hat wird damit evtl. Probleme bekommen und nimmt lieber zwei Geräte mit (Update: Es gibt inzwischen ein Ladecase)

Als praktisches Zubehör gibt es eine Schutzhülle mit der man sich das Gerät um den Hals hängen kann.

Das Gerät würde ich einem Einsteiger und Umsteiger empfehlen. Wenn ich Sterne vergeben würde, dann wären es vier von fünf.

Caliburn gibt es in vielen Online- und Offlineshops.


ORIN Schutzhülle Silikon Hülle für Uwell Caliburn Pod System 520mAh 2ml Schützend Silikon Ärmel Abdeckung Wickeln Haut Abziehbild(Schwarz Rot)
  • 【HOCH QUALITÄT】 ---Uwell Caliburn Pod System 520mAh 2ml Die Schutzhülle besteht aus hochwertigem Silikon und bietet eine rutschfeste Textur für einen besseren Griff.
  • 【GUT BERÜHREN GEFÜHL】 --- Dieses Uwell Caliburn Pod System 520mAh 2ml Case ist mit einer rutschfesten Oberfläche ausgestattet, die bequem zu halten ist und eine griffige Oberfläche für den Fall, dass Sie unbeholfen sind.
  • 【PRÄZISION Schneiden】 --- Präziser Schnitt für alle Tasten, den Bildschirm und die Lüftungsöffnungen.
  • 【PRAKTISCH ZU AUFLADEN】 --- Sie können den Akku von der Unterseite aus wechseln, ohne die Silikonhülle abzunehmen. An der Vorderseite befindet sich ein USB-Steckplatz. Sie können Ihren Mod direkt laden.
  • 【BEACHTUNG】 --- Diese schützende Gelhülle passt für Uwell Caliburn Pod System 520mAh 2ml, nur Fall, Gerät nicht enthalten. Wenn Sie Fragen zu der schützenden Silikonhülle haben, Bitte kontaktieren Sie uns unter serviceorin@gmail.com, wir werden unser Bestes versuchen, um es für Sie zu lösen, danke.
Original Jmate P4 Powerbank mit 1200mAh, passend für Uwell Caliburn
  • Caliburn Ladebank vom Qualitäts-Hersteller Jmate
  • Der 1200mAh Akku reicht aus um das Gerät 2 -3 Mal aufzuladen
  • Packungsinhalt: Jmate P4 Akkubank, Micro-USB-Kabel, USB-Magnetanschluss
  • Laden des Caliburn: Stecken Sie den USB-Magnetstecker in den Micro-USB-Anschluss des Caliburn-Geräts. Stecken Sie das Caliburn-Gerät in den Steckplatz des Ladegeräts. Das Gerät wird automatisch aufgeladen und der Ladevorgang wird automatisch beendet, wenn das Gerät vollständig aufgeladen ist
  • Laden der Akkubank: Schließen Sie die Powerbank mit dem Micro-USB-Ladekabel an eine Stromquelle an. Wenn der Akku leer ist, dauert es etwa 90 bis 110 Minuten, bis der Akku vollständig aufgeladen ist.

2 Gedanken zu „Caliburn von Uwell“

  1. Zunächst einmalWas soll der Unterschied zwischen Umsteiger und Ex-Raucher sein? ;-P

    Aber davon mal abgesehen kein schlechter Bericht. Möchte jedoch anmerken, dass -zumindest bei mir der Fall- die Pods doch stark zum siffen neigen. Die Kammer mit den Kontakten des Caliburn Akkus ist ständig nass bei mir. Das ist schon ziemlich ärgerlich. Dazu kommt, neben dem von dir angesprochenen Liquid im Mund, der doch schwache Geschmack, wie auch die doch sehr schwache Dampfentwicklung. Klar, wir reden hier von keiner Powermaschine aus dem Subohmbereich..aber das, was teilweise angepriesen wird, erreiche ich nicht mal ansatzweise. Da schaffen sowohl die Amulet als auch die gute alte Minifit weitaus mehr. Schade eigentlich, da die Caliburn in 2facher Ausfürung eigentlich als Alltagsdampfe für unterwegs gedacht war.

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  2. Seit 2011 dampfe ich nun, angefangen mit der Ego B und zuletzt Uwell Crown 4. Seit ca. 3 Jahren ohne Nic im Liquid. Seit 2 Wochen hatte ich einen schmacht auf eine Pyro und mein Offi hat mir den Caliburn mit Nicsalz 20mg empfohlen. Was soll ich sagen, Hammer!! 2…3 Züge und ich bin den schmacht los. Zugverhalten, Handling, Ladezeit…. alles super. Das beste was mir passieren konnte.

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