eGo AIO, Joyetechs Geburtstagsmodell

Die eGo AIO geht in die nächste Runde. Mit dem Modell 10th anniversary feiert Joyetech ihr 10-jähriges Firmenjubiläum

Ich hatte vor über 2 Jahren die erste Version der eGo AIO gekauft. Ganz zufrieden war ich damals, im Gegensatz zu heute, nicht. 

Auch diesmal gibt es zwei kleine Punkte die mir nicht gefallen. Aber im ganzen ist das ein tolles Produkt

Die Eckdaten der eGo AIO

Die Punkte sind die gleichen wie beim Bericht über meine erste eGo AIO.

  • Auslaufsicher
  • Ein-Knopf-Bedienung
  • AFC (Airflow Control)
  • Kindersicher
  • 2ml Tankvolumen
  • Fertigköpfe
  • auch zum Selbstwickeln geeignet
  • 1500 mAh Akkukapazität
  • USB Ladevorrichtung
  • Passthrough dampfen möglich
  • Beleuchtung
  • klein und handlich
  • Subohm und Normaldampfen möglich
  • Spritzschutz DripTip
  • Schutzschaltung gegen Überladung

Es hat sich gegenüber der ersten Version nichts besonderes geändert. Das Design ist gefälliger. 

Die wichtigen Eckdaten wie Akkukapazität, Tankvolumen und dergleichen sind gleich geblieben. Zur Erläuterung der einzelnen Punkte empfehle ich den ersten Artikel zur eGo AIO.

Was hat sich verändert?

Bis auf das Design zunächst nicht besonders viel. 

Es gibt ein kleines Zubehörteil das man über den Drip Tip stecken kann. So kommt die Hitze nicht an die Lippen. Das kleine Silikonteil sollte man tunlichst nicht verlieren. Kein leichtes Unterfangen. 

Es kommt kein spritzendes Liquid mehr durch. Vielleicht wurde das Spritzschutz Drip Tip modifiziert oder ich hatte in der ersten Version einfach Pech. 

Sehr angenehm auch dass die eGo AIO nicht mehr blubbert. 

Es gab drei Punkte die bei der ersten eGo AIO besonders genervt haben und bei dem einen oder anderen auftraten:

  • Hitze an den Lippen
  • spritzendes Liquid
  • blubbern

Alle drei Punkte traten bei dieser Version bisher nicht auf. 

Backendampfer oder Lungendampfer?

Im Grunde sagt man nicht mehr Backendampfer oder Lungendampfer. Allerdings sind die Begriffe weit verbreitet. 

Backendampfer ist die herkömmliche Art und Weise wie man auch eine Zigarette raucht. Zuerst zieht man in die Mundhöhle und dann auf Lunge. 

Lungendampfer sind Dampfer die direkt auf Lunge ziehen, ohne Zwischenstation über die Mundhöhle. Im asiatischen Raum werden dort auch Zigaretten so geraucht, zumindest ist es dort weit verbreitet. 

Beim dampfen unterscheidet man Geräte die für Lungendampfer gemacht sind oder eher für den ehemaligen, herkömmlichen Raucher, sprich dem Backemenschen. 

Zwar kann man grundsätzlich erstmal alles mit jedem Gerät machen, aber es ist nachteilig ein auf Lungendampf ausgelegtes Gerät auf Backe zu dampfen. 

Der Zwischenbreich

Die eGo AIO bewegt sich genau in diesem Zwischenbreich. Man kann es als Lungendampfgerät nutzen wie auch als Backendampfgerät.

Wobei die Dampfmenge bei Nutzung als Backendampfgerät etwas höher ist als der Rauch einer Zigarette. 

Fazit, Empfehlung ja oder nein?

ego aio
maximaler Füllstand und Silikonkappe

Ob es die Version, die für mich besser ist als die alte (kann sein dass ich ein Montagsgerät hatte) in deutsche Shops schafft weiß ich nicht. Ich habe sie mir bei Vapesourcing besorgt.

Zwei Dinge die mich nerven: Der Tank ist recht schnell leer und der Silikonschutz gegen Hitze kann leicht verloren gehen.

Besonders gut gefällt mir die gesamte Performance, die Alltagstauglichkeit.

  • sehr guter Geschmack
  • liegt gut in der Hand
  • passt in jede Hosentasche
  • auslaufsicher
  • volle Tankkontrolle

Für den Einsteiger ist es ein tolles und einfach zu bedienendes Gerät. Es lässt sich damit auf zweierlei Art dampfen und das funktioniert gut. 

Aber auch „erwachsene“ Dampfer haben damit ihre Freude. Mir macht das Gerät Spaß und kann leicht mitgenommen werden. 

Die eGo AIO im Standarddesign gibt es seit langem in deutschen Shops. 

Schreibe einen Kommentar

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere