Zigarettenstummel

Der Weg zum Nichtraucher, die erste Woche

„Eine Woche? Was ist das schon!“ werden manche sagen. Es kommt drauf an was man macht. Eine Woche Urlaub ist wenig, 1 Woche Luft anhalten ist ziemlich viel.

Wenn ein Raucher sich aufmacht das rauchen aufzuhören ist die erste Zeit ziemlich kleinteilig. Es zählt die erste Stunde genauso viel wie der erste Tag. Manchen fällt es leichter, manche ringen Stunde um Stunde.

Ausschlaggebend um überhaupt die erste Woche zu erreichen sind die ersten Stunden. Diese ersten Stunden müssen wir nicht dem Zufall überlassen. Wir können sie steuern und uns es selbst so leicht wie möglich machen – bereits bevor wir mit dem Experiment „Nichtraucher“ starten.

Was ich hier schreibe trifft auf mich zu. Jede Raucherkarriere ist eine andere, jeder hat eine andere Abhängigkeit entwickelt und jeder hat eine andere Motivation aufzuhören.

Dieser Artikel richtet sich an die, die auch darauf warten dass die E-Zigarette das alleine macht mit der Tabaksucht, er richtet sich an Raucher die überlegen ob sie mit der E-Zigarette von der Tabakzigarette weg kommen können.

Rauchen aufhören ist eines der letzten Abenteuer.

Die E-Zigarette macht das schon – denkste

Ich dachte die E-Zigarette macht das schon, sie wird dafür sorgen dass ich zu rauchen aufhöre. Das tut sie nicht.

Seit 35 Jahren rauche ich, davon bin ich seit 5 Jahren ein sogenannter Dualuser – ich dampfe und rauche. Nutze E-Zigaretten und Tabakzigaretten.

Ich kenne viele E-Zigarettennutzer die ehemalige Raucher sind, es funktioniert also. Aber eben nicht automatisch.

So hat es mit der E-Zigarette angefangen

Angefangen habe ich zu Beginn eines Urlaubes im Jahre 2012. In dem Urlaub habe ich für 2 Tage eine gute Bekannte besucht und fuhr dann zu meinem Bruder weiter. Beides waren Nichtraucher und ich wollte diese nicht mit meinen Zigaretten belästigen.

So habe ich während der Fahrt in den Urlaub Halt an einem E-Zigaretten-Shop gemacht, mich eingedeckt und sozusagen auf der Autobahn mich mit dem dampfen auseinander gesetzt.

Oha, ich hätte den ersten Zug aus der Ego C (damals Hightech) nicht so tief nehmen sollen. Ich musste rechts ran fahren, so heftig war der Hustenanfall. Während der nächsten Stunden auf der Autobahn fand ich Gefallen an der E-Zigarette, rauchte aber noch die eine oder andere Tabakzigarette mit dazu. Konnte mir aber vorstellen zumindest schwierige Nichtraucherzeiten bei der Bekannten und beim Bruder zu überstehen.

Mit Rücksicht auf Nichtraucher aufgeladen dauerte es bei der Bekannten keine 5 Minuten bis sie mich um eine  Zigarette anpumpte. Und schon wurde den ganzen Abend heftig geraucht. Ähnlich ging es beim Bruder zwei Tage später, nur dass er mehrere Schachteln Zigaretten auf  dem Tisch liegen hatte.

Mein Vorhaben während des Urlaubs auch Abschied von der Tabakzigarette zu nehmen war im nachhinein nicht gut durchdacht. Ein reinrassiger Dualuser was born.

So ging es mit der E-Zigarette weiter

Kein überzeugender Anfang. Mehr geraucht als im Schnitt und einiges an Geld ärmer kam ich vom „rauchlosen“ Urlaub nach Hause.

Vielleicht lags ja auch nur an den E-Zigaretten? Vielleicht sind die nur zu schwach und ich brauche nur was anderes was mir den Glimmstengel aus der Hand fallen lässt? Ein tolles Gerät dass mir die Schädeldecke wegpustet?

Eine astreine Karriere als Sammler von E-Zigaretten steht mir bevor. Die nächste E-Zigarette, das nächste Liquid ist es, dachte ich mir. Da werde ich mir das rauchen schon irgendwie abgewöhnen. Irgendwann kommt ein Gerät das mir das rauchen abgewöhnt.

Verhaltensmuster

Aus heutiger Sicht lief da komplett was falsch. Natürlich gibt es keine E-Zigarette die für mich das rauchen aufhört. Eine E-Zigarette dir mir meinen Vorlieben entgegen kommt hilft mir dabei aber das Wollen muss von mir kommen.

Mein noch nicht erfolgter Ausstieg aus der Tabakzigarette schob ich auf die E-Zigaretten. Allerdings war ich überzeugt dass irgendwann die E-Zigarette dabei sein wird die mich erfüllt und es Klick macht. Ist aber, wie gesagt, ein Fehler.

Meine Zigarettensucht ist primär keine Sucht nach Nikotin (nicht bewußt, kann ich nicht beschwören), es ist eine Sucht der Gewohnheiten.

Ich hatte auch angemischte Liquids mit 36mg Nikotin. Kann ich dampfen bis zum Kopfweh, aufstehen und eine Zigarette rauchen. Es ist also nicht die Befriedigung nach Nikotin die mich prägt, es ist das Handling das was die Zigarette ausmacht.

Die unvollständige Liste der Verhaltensmuster

  • Morgenzigarette zum Kaffee
  • Zigarette als „das hast du gut gemacht“. Wobei man sich für jeden Kleinkram belohnt hat.
  • Zigarette um einen Beginn hinaus zu zögern „Noch eine Zigarette dann mache ich…“
  • Zeitüberbrückung „Noch eine Zigarette, dann ist die Pizza fertig“
  • kollektives Zigaretten rauchen (im Alltag hier aber weniger die Gefahr)
  • scheinbare Langeweile wie bei der Fahrt zur Post
  • einläuten eines gemütlichen Zustandes – Feierabend, jetzt eine Zigarette
  • Stress- und Drucksituationen
  • Belohnung, Zufriedenheit
  • arbeiten am Computer

Beim Rauchstopp geht es darum das eigene Verhalten zu erkennen und Verhaltensmuster zu ändern.

Wer bisher nicht ohne Zigarette nach dem Essen auskam kann oder muss sich nun eine Ersatzhandlung zulegen; zum Beispiel Zähneputzen oder einmal um den Block gehen. Es kann auch ein Kaugummi und ein Fidget Spinner sein.

Statistik, Milchmädchenrechnung: 1 Zigarette sind ca. 10 Züge, das heißt bei einer Schachtel Zigaretten sind das 200+ mal etwas zum Mund führen. Das sollte man nicht mit Süßigkeiten ersetzen, lieber dann einen Zahnstocher nehmen. Oder eben die E-Zigarette, dazu weiter unten.

Das glorreiche morgen, das leidige heute

Das morgen ist wahnsinnig verheißungsvoll. Es ist weit genug von heute weg und man kann viele tolle Sachen in diese nahe Zukunft projizieren. Ich  habe eine tägliche Sehnsucht nach den morgen.

„Morgen höre ich das rauchen auf! Zum Tausendsten Male, diesmal ganz sicher!“

Das Morgen ist ein dankbarer Weggefährte. 

Kaum ist das morgen zum greifbaren heute geworden muss man sich keine Sorgen machen, schwupp steht ein neues morgen bereit.

Man muss nur  für einen Augenblick jegliche Selbstachtung verlieren und die Pläne wieder auf morgen verschieben. Das wird schnell zur Routine und man lernt ziemlich schnell sich selbst zu betrügen. Was will man denn heute Bäume ausreißen, das gäbe sowieso nur Ärger.

So lässt sich ganz lange leben. Nicht heute, morgen ist ein guter Zeitpunkt.

Das ist erstmal keine typische Sache von Rauchern sondern trifft auf Viele und vieles zu. Es gibt nun mal Menschen die haben die Fähigkeit etwas stets auf morgen zu verschieben und finden dafür immer gute Gründe.

Besorgniserregend wird es wenn man krank wird um die Ausreden zu rechtfertigen – auch das gibt es und nicht einmal so selten.

Stunde Null

Und so kam für mich die Stunde Null sehr überraschend denn auf morgen verschieben, da bin ich ein Meister.

Ich wurde mehr oder weniger dazu gedrängt das morgen dann doch heute und umgehend umzusetzen.

Eine Erkältung mit Lungenentzündung und extremer Atemnot ließ mich den Entschluß „Morgen höre ich auf….“ auf heute verschieben, auf jetzt und sofort. Keine Zigarette mehr ab jetzt. Wenn ich ins Krankenhaus muss, muss das sowieso sein. Und nach Krankenhaus sah es aus, meine Ärztin drängte darauf.

Der Gollum in dir

Es geistern viele Geschichten über Symptome und harte Kämpfe über das rauchen aufhören. Da bekommt ein Raucher richtig Angst, er sieht sich schon kauernd und von Schweiß überzogen in einer Ecke kauern und mit Gollum übers Wetter reden.

Ich mag es nicht ausschließen dass es heftige Reaktionen gibt, aber in der Mehrheit verläuft das bei weitem nicht so schlimm. Also streicht den Horror und freut euch auf das was euch nach dem Rauchstopp erwartet.

Rauchstopp Entzugserscheinungen

Es gibt Entzugserscheinungen mit denen man möglicherweise sofort zu kämpfen hat und Entzugserscheinungen die mittelfristig auftreten können.

  • Schlafstörungen
  • schlechte Laune und Aggressivität
  • Nervosität
  • gesteigerter Appetit, Gewichtszunahme
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Hautunreinheiten

Ich selbst habe eher mit Nervosität und gesteigertem Appetit zu tun. Es gibt auch einen veränderten Schlafrhythmus – so gehe ich früher ins Bett und bin früher auf den Beinen. Schlafstörungen gibt es keine, im Gegenteil, ich schlafe besser und fühle mich in der Früh ausgeschlafen.

Es gibt einige die haben so gut wie gar keine Entzugserscheinungen.

Schlechte Laune habe ich auch keine, ebenso keine Kopfschmerzen oder Übelkeit. Die Hautunreinheiten ist ja eher eine Sache für später die sich nicht sofort zeigt.

Dafür stehen dem gegenüber eine Menge an positiver Erscheinungen, manche sind sofort spürbar, manche zeigen sich erst Mittel- bis Langfristig.

Rauchstopp Belohnung

Die positive Liste wenn wir mit dem rauchen aufhören ist um ein vieles länger als die Entzugserscheinungen die anfänglich auftreten können.

Sofort bemerken wir

  • Besserer Geruchs- und Geschmackssinn
  • 20 Minuten – sinkender Blutdruck, Temperatur Hände und Füße erreichen Normalwerte
  • Kohlenmonoxidwert des Blutes fällt auf Normalwerte
  • bereits nach einem Tag ist das Herzinfarktrisiko verringert
  • Freieres atmen, Lungenkapazität steigt ab Woche 2 bis in den ersten 3 Monaten auf über 30% an

Dazu kommen die langfristigen gesundheitlichen Verbesserungen.

Noch viel mehr kommt hinzu dass man ein Selbstbewußtsein entwickelt weil man das rauchen aufhören geschafft hat. Man hat viel mehr Lebensfreude weil alles anders riecht. Man entwickelt einen besseren Geschmack, man läuft nicht mehr als Stinkbombe durch die Gegend.

Und man erhält sich Werte. Ein Nichtraucherauto erzielt einen höheren Wiederverkaufswert als ein Raucherauto. Elektrogeräte verkleben nicht mehr, Bücher kann man weiter verleihen ohne sich zu schämen.

Stunde eins

Die obige Liste über die Gewohnheiten hatte ich im Hinterkopf also muss ich dem etwas entgegen setzen. Denn immerhin kann man einiges steuern.

Doch über eines war ich mir klar, ich wollte mich nicht auf die E-Zigarette alleine verlassen denn bisher hat es ja auch nicht geklappt.

Mir ist klar dass ich etwas für die Finger brauche und ich etwas brauche das ich am Schreibtisch essen kann. Ich brauche etwas das mich ablenkt.

Und ich will mich belohnen. Die Geschmacksnerven sollen erahnen dass es eine ganze Welt zu entdecken gilt. Daher kaufe ich mir leckere Sachen, will mit meinen Sinnen eine neue Geschmackswelt erobern. Diese neue Welt steht mir zur Verfügung wenn ich durchhalte.

Ich will aus dem Abenteuer Nichtraucher werden ohne jegliche Abhängigkeit heraus gehen, will selbstbestimmt sein.

Was brauche ich dazu?

  • Ich brauchte etwas das mir morgens die Schädeldecke runter haut wie die erste Zigarette.
  • Ich brauchte etwas für die Finger und ich
  • brauchte etwas für die schnelle Belohnung,

Ich brauche nichts mit viel Kalorien, ich brauche keine Ersatzdroge auf der ich dann hinterher sitzen bleibe.

Es gibt nur einen der die Ziellinie überschreien darf und das bin ich und nicht die Zigarette.

So gewappnet harrte ich der ersten Stunde, dem ersten Abend und der ersten Nacht. Ich hangelte mich zum ersten Tag, was noch einfach ging weil ich nur 3 Schritte gehen konnte und dann inne halten musste. Ich hatte also direkt vor Augen was eine geschädigte Lunge und Lungenentzündung anrichten.

Ich saß am Schreibtisch, um mich herum Knabbereien und Trockenfrüchte. Vor mir die My von Erl und die PEAS (Bericht folgt).

Erst am zweiten Tag, mit Einsatz von Medikamenten, konnte ich bereits eine Etage auf einmal hochsteigen.

Am dritten Tag ging es steil bergauf, am fünften Tag arbeitete ich den ganzen Tag im Garten ohne Luftnot. Ich bekam besser Luft als die ganzen Jahre zuvor. Für mich ein wahnsinnig tolles Erlebnis. Und für mich stand fest, nie wieder Zigarette.

Die Helferlein

Die Schädeldecke hat mir die E-Zigarette mit selbst gemachten Menthol abgehoben. Ich habe bestimmt 20% oder mehr Menthol in mein Liquid gegeben. Die Augen tränten und der Rachenraum fühlte sich kalt an. Sehr gut, die Zigarette am morgen wäre geklärt.

Für die Finger habe ich einige Fidget Spinner. Zudem male und zeichne ich gerne. Da musste halt das Geschäftsleben etwas ruhen und ich kümmerte mich mehr um meinen Ausgleich. Ob das so gut gegangen wäre wenn ich einen Bürojob hätte?

Die schnelle Belohnung stellte für mich ein Computerspiel dar. Das war Solitär. Das dauert 1 bis 3 Minuten und man kann dann so Sachen machen wie „Nur noch ein Spiel dann gehe ich ins Bett“ statt „nur noch eine Zigarette dann gehe ich ins Bett“.

Die Stunde der E-Zigarette

Nun habe ich in der ganzen Betrachtung die E-Zigarette weitgehend heraußen gelassen. Denn die ersten Stunden, der erste Tag war nicht daran zu denken etwas zu dampfen. Ich brauchte Luft um mich überhaupt zu bewegen.

Des weiteren wollte ich die E-Zigarette nicht als 100% Ersatz hernehmen. Ich wollte nicht nur die Tabakzigarette gegen die E-Zigarette tauschen. Das hat ja damals schon nicht funktioniert. Mir wäre dieses Konzept alleine nicht tragfähig genug um Nichtraucher zu bleiben.

Ich will die Situation grundlegend angehen, will generell ein Leben ohne einen Zwang der austauschbar ist. Die E-Zigarette ist aber gutes Hilfsmittel.

Denn das knabbern, die kleinen Suchtspiele mit Belohnung und all die Tricks alleine füllen nicht jede Lücke. Da ist die E-Zigarette genau richtig.

Ohne E-Zigarette hätte ich es nicht bis hier her geschafft. Sie gab mir die Sicherheit dass man es damit unterstützend schaffen kann. Viele vor mir und viele nach mir werden es auch damit schaffen. Inzwischen kann ich sogar fast den ganzen Tag ohne E-Zigarette auskommen, nicht ganz aber fast.

Die E-Zigaretten die ich genutzt habe sind:

E-Zigaretten
Meine 4 Helden während meiner schweren Zeit

Schlußbemerkung

Der Artikel wurde geschrieben mit Beginn von 100 Stunden (4 Tage) rauchfrei bis jetzt, 2 Wochen Rauchfrei.

Es ist nicht einfach das alles zu Papier zu bekommen. Nichtraucher zu werden ist für mich eine sehr spannende Zeit und nicht alles erkennt man gleich. Ich kann nur sagen dass ich mit allen Tricks versuche dem Tabakmonster eines auszuwischen. Dazu gehört eben Hilfskonstruktionen wie kleine Spiele zwischendurch wie auch eben die Geschmackssinne ständig zu überraschen.

Mir war und ist wichtig hinterher nicht von der E-Zigarette abhängig zu sein. Sie steht jetzt bereits mehrere Stunden am Tag in der Ecke weil ich sie nicht brauche. Aber es geht nicht ohne, das steht auch fest. Die E-Zigarette ist die Garantie dass ich es schaffe. Letztendlich soll auch sie überflüssig sein.

Übrigens von einem Nichtraucher spricht man dann wenn man 10 Wochen geschafft hat.

Sicherlich wird der Beitrag bei dem einen oder anderen einen Widerspruch hervorrufen. Zum Beispiel wieso ich die E-Zigarette nicht in den Himmel lobe wenn ich schon damit das rauchen aufgehört habe. Der nächste hat wieder ganz anders zum rauchen aufgehört oder hatte komplett andere Schwierigkeiten.

Das ist mein Erlebnis auf dem Weg zum Nichtraucher und es ist beileibe nicht der einzige Weg.

3 Gedanken zu “Der Weg zum Nichtraucher, die erste Woche

  1. Ein schöner Bericht. Die E-Zigarette stinkt nicht wie der Tabakrauch es tut und die Liquids sind günstiger wie herkömmlich Zigaretten. Gesund ist das Dampfen nicht, aber massiv weniger schädlich.

  2. Sehr schön, dass Du von den Pyros weg bist. Das ist das einzig wichtige. Ich bin nach dreißig Jahren, intensiver Raucherei abends ins Bett und hab einfach keine mehr angefaßt. Allerdings vorbereitend die E-Cigarette am Start. Und ich kann sagen, dass ich Ohne dieses „Stütze“ es sicher nicht so geschafft hätte.
    Es hat sich geradezu ein neues Hobby daraus entwickelt. Liquids mischen, selber wickeln und na ja, ich bin zum Sammler von Mods und Verdampfern geworden.
    So und ich bin seit nun 4 Monaten rauchfrei und vermisse es nicht eine Sekunde.
    Und all die, die sagen, dampfen wäre ja so gefährlich. Dem empfehle ich halt mal sich zu informieren, was man beim Verbrennen von Tabak an Schadstoffen inhaliert.
    In diesem Sinne, jeder, der es auf diesem Wege schafft, ist ein Raucher weniger und das ist das einzig wichtige!!

    • Hallo Michael, ich hab jetzt dann in Kürze 4 Wochen hinter mir. Mir hat ebenfalls in der ganzen Zeit nichts gefehlt, jedenfalls nichts das die E-Zigarette hätte nicht auffangen können. Ich dampfe ja nun schon seit Jahren und rauche dazu. Der endgültige Schritt keine mehr anzufassen und es einzuhalten war das beste das ich mir antun konnte.

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